Wimdu in Schwierigkeiten

 

Privatwohnungsvermittler an Touristen

 

Das Sart-up - Unternehmen Wimdu soll, laut Informationen aus verschiedensten Quellen, in Schwierigkeiten stecken.

Vor allem in Berlin scheint die Vermittlung von Wohnungen an Touristen weit hinter den Erwartungen zu liegen.

 

 

Wimdu wurde 2011 als Konkurrenz zu Airbnb gegründet

Das Unternehmen gehört zum Umfeld des Start-up-Inkubator Rocket Internet. Über diesen hat sich wiederum ist die schwedische Beteiligungsfirma Kinnevik und die italienische Mediaset als Investor beteiligt. An Mediaset hält die Familie von Silvio Berlusconi eine Mehrheitsbeteiligung.

 

Gegründet wurde Wimdu in der Absicht vor allem in Deutschland und dort vor allem in Berlin in Konkurrenz zum amerikanischen Wohnungsvermittler Airbnb zu treten.

Nicht zuletzt das neue Berliner - Zweckentfremdungsverbot, welches das vermieten von Privatwohnungen an Touristen deutlich schwieriger macht, hat die junge Firma schwer getroffen.

 

Aber auch Nestpick, ebenfalls ein Wohnungsvermittler und Klient von Rocket Internet scheint in Schwierigkeiten zu sein.

Fabian Dudek, der Gründer dieses Start-up, musste seinen Hut nehmen. Von den ehemals 140 Mitarbeiter werden im Moment noch etwa 20 Personen beschäftigt.

 

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