Teil - Dementi -Flüchtlingshotels in Berlin

Hotel am Tegler See, Berlin
fotos:gchgroup

 

Teil - Dementi der GCH-Hotelgruppe

 

Die GCH - Gruppe dementiert teilweise die Darstellungen des Berichtes der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Es sind nur zwei und nicht 22 Hotels der GCH - Gruppe involviert

Die Hotelgruppe GCH dementiert teilweise die FAZ - Meldung, welche über Insider wissen wollte, dass GCH mit dem Berliner Senat über die Teilvermietung von 22 ihrer Hotels an Flüchtlinge verhandle. Auch auf unserem Blog wurde darüber berichtet.

Laut GCH werde nur über die beiden Hotels „Bärlin & Pension“ (38 Zimmer) und „Hotel am Tegeler See“ (55 Zimmer) verhandelt.

Hotel Bärlin und Pension
Hotel Bärlin & Pension

Der Preis pro Person und Nacht entspreche dem üblichen Rahmen, welcher für Dienstleistungen dieser Art in Berlin verlangt werde.

Alle anderen Hotels der GCH - Gruppe seien nicht in diese Verhandlungen involviert und würden normal als Hotels geführt.

 

Einen Vertrag mit dem Berliner Senat hat GCH bis heute noch nicht unterzeichnet.

 

Die Vermietung von mehr oder weniger schlecht laufenden Hotels zur Unterbringung von Flüchtlingen ist in ganz Deutschland schon öfter praktiziert worden und ist auch in anderen Ländern ein Thema. Nicht selten bedeutet dieses Vorgehen die letzte Rettung für die Betriebe, auch wenn dabei nicht immer das gesamte Personal und das Management weiter beschäftigt werden kann.

In der erhitzten, politischen Diskussion führt die Umwandlung von Hotels in Flüchtlingsunterkünfte oft zu erbittert geführten Auseinandersetzungen und nicht weniger oft zu einer unüberlegten Kommentierung.

Störung der Verhandlungen

Allem Anschein nach wurden die Verhandlungen der GCH mit dem Berliner Senat durch Indistkretion gezielt gestört.

Als ebenso schlecht für die Realisierung des Projektes erweist sich, dass allem Anschein nach das Auftauchen von dubiosen Partnern, welche sich ins Spiel gebracht haben, hinderlich wirkt.

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